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SUMMARY:Hermannswerder Abend: Die Synagoge von Potsdam
DESCRIPTION:Vortrag über historische Synagogenarchitektur und den ebenso einzigartigen wie typischen Bau der Potsdamer Synagoge von 1903.\nOstseite des Wilhelmplatzes mit Synagoge und Hauptpost. Aufnahme der Städtischen Lichtbildstelle vom 20. Juni 1935. Potsdam Museum\, Inv.-Nr. FS 2777.\n\nAssimilation – Eine Frage des Stils? \nNach mancherlei Abänderungen des „ursprünglich mit einer prächtigen Steinlaterne geplanten Projektes“ habe „Seine Majestät der Kaiser durch Allerhöchste Order“ im Mai 1901 den Neubau der Synagoge in der fertigen Gestalt genehmigt. Dies berichtete die „Potsdamer Tageszeitung“ am 17. Juni 1903\, dem Tag\, an dem die neue Synagoge von Potsdam am früheren Wilhelmplatz\, dem heutigen Platz der Einheit nach zweijähriger Bauzeit eingeweiht wurde. Das Bauwerk\, im Äußeren mit rotem Miltenberger Sandstein und einem polierten Sockel aus Meißner Granit verkleidet\, zeige „die Formen des Barock-Stils nachfriderizianischer Zeit“; und damit die schmale Front größere Monumentalität erhalte\, sei sie in der Grundform geschwungen. Im Inneren gäbe es hingegen Anklänge an das Empire. In seinen weiteren Ausführungen schwelgt der Autor geradezu in seinen Eindrücken von der Pracht der in Weiß\, Blau und Gold gehaltenen Ausstattung\, den polierten Bronzeleuchtern\, Glasmalereien in den Fenstern\, den Stuckarbeiten und Schnitzereien an Brüstungen und am Gestühl. Man gewinnt regelrecht den Eindruck\, dass die neue Synagoge eher einer süddeutschen Barockkirche gleiche. Auch der Autor musste seinerzeit zugeben\, dass eine Synagoge sich im Allgemeinen zwar „von den gottesdienstlichen Einrichtungen christlicher Gotteshäuser“ unterscheide\, in diesem Fall „aber eigentlich doch weniger\, als man gewöhnlich annimmt“. \nWie kommt es zu einer solchen Übereinstimmung zwischen einem christlichen und einem jüdischen Gotteshaus? Warum haben sich die Potsdamer Juden eine Synagoge gebaut\, die\, gäbe es da nicht den Davidstern im Giebel\, die meisten Betrachter mit einer Kirche verwechseln würden? War das nur hier so oder entsprach dies einem Trend der Zeit? Gab oder gibt es überhaupt einen Stil für Synagogen und wie sahen bzw. sehen Synagogen andernorts aus? Diesen und weiteren Fragen\, etwa\, was eine Synagoge überhaupt ist\, wird der Potsdamer Bauhistoriker Thomas Sander in seinem Vortrag im Evangelischen Gymnasium Hermannswerder am 20. April (Hörsaal\, 19:00 Uhr) nachgehen.
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SUMMARY:King Kongs Töchter v. Th. Walser- Aufführung DS 11/1
DESCRIPTION:Das Stück „King Kongs Töchter“ bzw. „Was übrig bleibt“ von Theresia Walser erzählt von Pflegekräften\, die ihren eigenen Beruf anzweifeln. Sie versuchen\, ihre Hilflosigkeit und Unzufriedenheit zu überwinden\, indem sie die Verelendung und das Sterben der „Bewohner*innen“ glanzvoll in Szene setzen. \nDie Pfleger*innen leben mit ihren Träumen vor sich hin\, weitgehend abgeschottet von der Außenwelt. Walser beschreibt überzogen\, in sehr direkter und oft komischer Sprache\, wie es in der Parallelwelt „Altersheim“ zugeht und wie moralisch doch sehr viel schiefgeht in der Pflege von sterbenden Menschen. \nLeitung: Dirk Hergemöller\, GK 11/1 \n 
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