Sind Tugenden noch zeitgemäß? Gibt es einen freien Willen? Wie weit reicht die Verantwortung für unser Leben? Philosophische Lesarten der Filme „Divergent“, „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Good Will Hunting“ versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Mit Karoline Herfurths Film „Wunderschön“ wird weibliche Identität in den Blick genommen, anhand von „The Social Network“ lassen sich philosophische Konzepte prominenter Unternehmer des Silicon Valley darstellen.
Der Seminarkurs „Philosophie und Film“ der Jahrgangsstufe 12 stellt diese und andere Ergebnisse seiner Arbeit am Hermannswerderaner Abend, am 17.03., vor, zusätzlich werden im Kurs entstandenen Kurzfilme gezeigt – da geht es um eine moderne Variante von Albert Camus‘ „Fremden“ und einen Tatort mit einer tierischen Leiche…
